Sucralose: L’édulcorant à basses calories de Splenda
 
 

 

 
 

Fakten zu Sucralose

 

debunking myths about the danger of splendaDie Tatsache, dass Sucralose über ein ausgezeichnetes Sicherheitsprofil verfügt und sorgfältig getestet wurde, wird von einer großen Anzahl wissenschaftlicher Ergebnisse untermauert. Die Unbedenklichkeit von Sucralose wurde in mehr als 100 wissenschaftlichen Studien über einen Zeitraum von 20 Jahren festgestellt. Die Unbedenklichkeit von Sucralose wurde von führenden medizinischen, wissenschaftlichen und Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt bestätigt, u. a. von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), dem Fachausschuss für Lebensmittelzusätze der Welternährungsorganisation/Weltgesundheitsorganisation, dem Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss der Europäischen Union, Health Canada und Food Standards Australien/Neuseeland.

Sucralose ist als Nahrungsmittelbestandteil für alle Menschen, einschließlich Kinder und schwangere oder stillende Frauen, unbedenklich. Sie ist außerdem für Diabetiker geeignet, da sie weder den Blutzucker noch den Insulinspiegel beeinflusst.

Sucralose wird in einem mehrstufigen patentierten Prozess aus Zucker hergestellt, wobei drei Chloratome selektiv durch drei Hydroxylgruppen auf dem Zuckermolekül ersetzt werden. Chlor ist natürlicher Bestandteil zahlreicher täglich konsumierter Nahrungsmittel und Getränke, wie z. B. grüner Salat, Pilze und Tafelsalz. Das Ergebnis ist ein Süßstoff ohne jegliche Kalorien, der jedoch 600-mal süßer ist als Saccharose.

Nachfolgend die FAKTEN zu Sucralose:

Die Fakten zu Sucralose in Kürze

Fakten zur Sicherheit von Sucralose

Herstellung von Sucralose

Sucralose-Broschüre (html)

DIE FAKTEN ZU SUCRALOSE IN KÜRZE

Fakt: Sucralose ist für alle Bevölkerungsgruppen sicher und wurde ausgiebig getestet

Mehr als 100 wissenschaftliche Studien, die über einen Zeitraum von 20 Jahren betrieben und sorgfältig ausgewertet wurden, belegen, dass Sucralose über ein ausgezeichnetes Sicherheitsprofil verfügt und somit für alle Menschen geeignet ist. Sie ist einer der am umfangreichsten getesteten Nahrungsmittelbestandteile, die jemals eingeführt wurden und verfügt in der ganzen Welt über einen beispielhaften Sicherheitsstandard.

Sucralose wurde in mehr als 80 Ländern sowie von den folgenden Behörden genehmigt: der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), dem Fachausschuss für Lebensmittelzusätze der Welternährungsorganisation/Weltgesundheitsorganisation, dem Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss der Europäischen Union, Health Canada und Food Standards Australien/Neuseeland.

Leider haben einige Personen und Organisationen die Ergebnisse aus Tierversuchen aus dem Zusammenhang gerissen, um Misstrauen hinsichtlich der Sicherheit von Sucralose zu schüren (so wurden beispielsweise die Ergebnisse einer Studie hervorgehoben, die nicht dazu gedacht war, eine bestimmte Gesundheitsbedingung zu beurteilen, während die Ergebnisse anderer Studien ignoriert wurden, die dies taten).

Fakt: Sucralose ist für Menschen mit Diabetes sicher

Zahlreiche Studien haben ergeben, dass Sucralose vom Körper nicht als Kohlenwasserstoff erkannt wird und dass sie keinerlei Auswirkungen auf die Blutzuckerkontrolle oder die Insulinreaktion hat. Hierzu gehören Studien bei hochdosiertem Gebrauch über einen längeren Zeitraum an gesunden Menschen und solchen mit Diabetes. Die FDA kam zu dem Schluss, dass die Gesamtdaten zu Sucralose für deren Unbedenklichkeit für alle Menschen, einschließlich jenen mit Diabetes, sprechen.

Fakt: Sucralose kann bei einem Gewichtsreduktionsprogramm hilfreich sein

Süßstoffe ohne Kalorien können Bestandteil eines gesunden, ausgewogenen Gewichtsreduktionsplans sein. Das amerikanische Department of Agriculture Dietary Guidelines empfiehlt den Konsumenten den Genuss von Getränken und Nahrungsmitteln mit geringerem Zuckergehalt. Mit Sucralose gesüßte Produkte eignen sich dafür ausgezeichnet. Abnehmwillige Menschen müssen zahlreiche Faktoren in Betracht ziehen, nämlich Bewegung, strenge Diät sowie psychologische, kulturelle und emotionale Faktoren.

FAKTEN ZUR SICHERHEIT

Sucralose ist einer der am umfangreichsten getesteten Nahrungsmittelbestandteile, die jemals eingeführt wurden. Sie verfügt in der ganzen Welt über einen beispielhaften Sicherheitsstandard. Nachfolgend ist ein Beispiel für eine der führenden Forschungen angeführt, die in den letzten 20 Jahren zu Sucralose durchgeführt wurden. Die Sicherheitsstudien belegen, dass Sucralose ein sicherer und im Wesentlichen inerter Nahrungsmittelzusatz ist. Aus den Studien ergeben sich die folgenden Schlussfolgerungen:

  • Keine bekannten Nebeneffekte
  • Ungiftig: In Tierversuchen waren keine negativen Auswirkungen erkennbar, selbst bei Verabreichung von Mengen, die einer Süße von mehr als 18 kg Zucker pro Tag entsprechen.
  • Keinerlei Auswirkungen auf den Kohlenwasserstoff-Stoffwechsel
  • Keinerlei Auswirkungen auf die kurz- oder langfristige Blutzuckerkontrolle oder den Insulinspiegel: Sucralose ist für Menschen mit Diabetes geeignet
  • Keine Kalorien oder Kohlenwasserstoff: Sucralose wird vom Körper nicht als Kohlenwasserstoff erkannt und wird nicht zur Energiezufuhr hydrolisiert oder anderweitig abgebaut.

HERSTELLUNG VON SUCRALOSE

Forscher des Queen Elizabeth College der Universität von London entdeckten Sucralose im Jahr 1976 während eines gemeinschaftlichen Forschungsprogramms mit dem Zuckerhersteller Tate & Lyle, PLC.

Sucralose wird in einem patentierten mehrstufigen Prozess hergestellt, an dessen Anfang Zucker (Saccharose) steht. Anschließend werden drei Wasserstoff-Sauerstoffgruppen auf dem Zuckermolekül durch drei Chloratome ersetzt. Heraus kommt ein beständiger Süßstoff, der wie Zucker schmeckt, jedoch völlig frei von Kalorien ist.

Nachdem Sucralose entdeckt wurde, wurde sie sehr ausführlichen und sorgfältigen Sicherheitstestprogrammen unterzogen. Mehr als 100 wissenschaftliche Studien wurden über einen Zeitraum von 20 Jahren durchgeführt. Heute ist Sucralose in mehr als 80 Ländern zugelassen.